Hey, bist du auf der Suche nach einem pflanzlichen Protein, das mit Geschmack begeistert? Willkommen in meiner Küche! Ich bin ein Küchenchef, der zahlreiche Fleischalternativen getestet hat, und Seitan ist der geheime Star, den du vielleicht noch nicht entdeckt hast. Egal, ob du Veganer bist oder neue Möglichkeiten erkunden möchtest – Seitan ist einfach großartig. Heute zeige ich dir, warum dieses „Weizenfleisch“ bei mir so häufig auf dem Tisch landet.
Was genau ist Seitan – und warum schwöre ich drauf?
Seitan, das klingt vielleicht erstmal exotisch, aber glaub mir, wenn ich sage: Das Zeug ist der Knaller. Hergestellt aus Weizengluten, also dem Protein im Weizen, hat Seitan diese unfassbar fleischige Konsistenz. Denk an Hühnchen oder Steak, aber ohne einen Hauch von Tier. Was mich als Küchenchef begeistert, ist die Vielseitigkeit – ich kann Seitan grillen, braten, frittieren, dämpfen – und er schmeckt jedes Mal anders, aber immer verdammt gut.
Lass uns ehrlich sein: Bei vielen Fleischalternativen fehlt die Bissfestigkeit. Nicht so bei Seitan. Der gibt dir genau das, was du dir von einem saftigen Bissen erwartest. Und dazu noch einen hohen Proteingehalt – perfekt für alle, die auf ihre Muskeln achten oder einfach nur eine gesunde Proteinquelle suchen.
So wird Seitan gemacht – der Magieprozess in meiner Küche
Okay, ich will dich nicht mit Technik langweilen, aber hier ist, wie ich Seitan in meiner Küche zaubere. Alles beginnt mit 2 kg Weizenmehl und 1200 ml Wasser. Ich knete einen Teig, als würde ich einen Brotlaib backen. Aber der Unterschied ist, dass ich den Teig dann so lange wasche, bis die ganze Stärke raus ist und nur noch das zähe, elastische Gluten übrig bleibt. Klingt vielleicht komisch, aber glaub mir, der nächste Schritt macht es lohnenswert: Die Masse wird in einer köstlichen Brühe gekocht. Das Resultat? Ein fester, fleischiger Klumpen, der nur darauf wartet, in köstliche Gerichte verwandelt zu werden.